„Schönen guten Abend“

Ein Kabarettabend von und mit Florian Scheuba


Demokratie, Wirtschaft, Umwelt, Hoffnung auf eine bessere Zukunft - alles geht den Bach runter? 

Florian Scheuba setzt sich in Bachwatch-Mission ans Ufer und begegnet ausufernden Untergangstendenzen mit dem trotzigen Bau von Humor-Dämmen. Dabei drängen sich ihm viele Fragen auf:

Soll das „Ja natürlich-Schweinderl“ Landwirtschaftsminister werden? Hat Donald Trump ein „Küchenkredenz-Problem“ - Sprung in der Schüssel, Schraube locker, nicht alle Tassen im Schrank? Müssen Autokraten beim Lügen überhaupt noch so tun, als würden sie die Wahrheit sagen? Und gilt da für das immerwährend neutrale Österreich der Grundsatz: „Der eine sagt so, der andere sagt so, wir sagen: Soso…“? Geht es uns wirklich besser, wenn es anderen schlechter geht? Wird ein Arschloch wählbar, wenn es „unser Arschloch“ ist? Darf man heutzutage noch überall sagen, dass man heutzutage nirgendwo mehr was sagen darf? Und was darf Satire denn nun tatsächlich? 

Florian Scheuba hält Witz den Wahnwitzigkeiten der Gegenwart entgegen und beweist dabei, dass Lachen die beste Form der Notwehr ist.

Pressestimmen:

„Florian Scheuba trifft als Kabarettist einige Untiefen der österreichischen und internationalen Politik und das in einer leichtfüßigen Art, die zum Lachen bringt."  - Salzburger Nachrichten
 

"Humoristisch bedient Scheuba ein breites Spektrum: Geschliffene Satiren und gute Pointen.“  - Falter 

 

"Vor allem aber ist Scheuba ein Hinterfrager, der humorvoll Worte und Handlungen überspitzt ins Rampenlicht stellt.“ - Mein Bezirk
 

„Als Intro ertönt ein Mutmacher, die Handlungsanweisung ist damit klar: bleibt engagiert! Der 60jährige spannt einen großen Bogen, von der kleinen heimischen Innenpolitik bis zur großen Geopolitik. Sehr witzig wird es, wenn Scheuba Trumps Regierungs-Gruselkabinett auf Österreich umlegt - Der Standard 
 

„Florian Scheuba ist als Kolumnist und "Staatskünstler" ein routinierter Kommentator des Zeitgeschehens. Zum Schluss wirft Scheuba nicht einen Blick in die Zukunft, sondern in die Sterne. Vielleicht ist ja doch noch nicht aller Tage Abend.“ - APA 

Pauline Scheuba